Coaching ist eine partnerschaftliche Arbeitsbeziehung zwischen Coachee und Coach – entweder als Einzelperson oder in Personengruppen. Das Ziel von Coaching ist das Erreichen der Ziele durch Nutzen des Klienten als Experten.

Das Wort Coach kommt aus dem Englischen und heißt wörtlich Kutscher. Ursprünglich war es die Bezeichnung für Trainer im Sportbereich.

Es gibt 4 Phasen im klassischen Coaching:

  1. Coachingrahmen einrichten, 2. Zielstellung und Themenklärung, 3. Veränderungsprozesse anregen / Perspektiven erweitern / Ressourcen mobilisieren und 4. Zielumsetzung / Öko-Check und Praxistransfer.

Beim Selbst-Coaching findet der Einstieg in der 2. Phase statt. Die Phasen 2 – 4 sind vergleichbar mit dem klassischen Coaching.

„Sie sind Ihr eigener Coach, somit entscheiden Sie selbst, welche Impulse für Sie sinnvoll sind.“

(Stefanie Demann, erfolgreiche Selbstcoacherin, www.demannplus.de )

Selbstmanagement ist eine Schlüsselkompetenz. Die Menschen, welche diese beherrschen und für sich nutzen, sind zufriedener und weniger anfällig für Burn-out. Jede Kombination ist einzigartig. Probieren Sie verschiedene Methoden aus. Intensivieren Sie, was Ihnen gut tut. Vermeiden Sie, was Ihnen schadet.

Folgende Tipps sind hilfreich:

  • Lernen Sie, stolz zu sein.
  • Machen Sie sich Ihre Leistungen klar.
  • Werden Sie sich bewusst, was Ihnen Spaß macht und was Ihnen Energie raubt.
  • Lernen Sie sich genauer kennen.
  • Probieren Sie verschiedene Methoden und Wege aus. Verstärken Sie, was Ihnen gut tut.
  • Arbeiten Sie an Ihrer inneren Einstellung.

 

Sie wollen mehr erfahren:  Schreiben Sie mir an:  info@diehochschulerfrischerin.de .

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